Elektrische Kühlboxen Vergleich 2026

Stand: Oktober 2026 | 10 Produkte im Vergleich | Bewertet nach 5 Kriterien

Elektrische Kühlboxen mit 12-Volt-Anschluss halten Getränke und Lebensmittel im Auto, Wohnmobil, Boot oder Garten kühl. Es gibt zwei Bauarten. Thermoelektrische Geräte mit Peltier-Element kühlen laut Hersteller etwa 18 bis 20 Grad unter die Umgebungstemperatur. Kompressorgeräte arbeiten wie ein kleiner Kühlschrank und erreichen je nach Modell bis zu -22 °C. Verglichen wurden zehn Modelle zwischen 60 und 690 Euro anhand von Herstellerangaben, Händlerdaten und Kundenbewertungen. Bewertet wurden Kühlleistung, Stromverbrauch, Ausstattung, Gewicht und Transport sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Elektrische Kühlboxen

Unsere Empfehlungen

VERGLEICHS-SIEGERElektrische Kühlb.1,7GUTdeutsche-deals.com10/2026

Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox

Beste Gesamtnote im Vergleich. Geeignet für: Für Einzelpersonen und Paare, die im Auto oder auf kurzen Touren Getränke und Lebensmittel sicher kühlen oder einfrieren wollen.

1,7gut ca. 130 €

PREIS-LEISTUNGS-SIEGERElektrische Kühlb.2,6BEFRIEDIGENDdeutsche-deals.com10/2026

Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox

Bestes Verhältnis von Preis und Leistung. Geeignet für: Für Gelegenheitsnutzer, die für Tagesausflüge eine leichte und günstige Box zum Kühlen oder Warmhalten suchen.

2,6befriedigend ca. 60 €

Das Wichtigste in Kürze

Elektrische Kühlboxen im Vergleich: alle 10 Produkte

Produkt1.VERGLEICHS-SIEGERElektrische Kühlb.1,7GUTdeutsche-deals.com10/2026Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox2.Dometic CFX2 283.Dometic CFX2 374.VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen5.EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox6.Mobicool MCF327.PREIS-LEISTUNGS-SIEGERElektrische Kühlb.2,6BEFRIEDIGENDdeutsche-deals.com10/2026Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox8.MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox9.Mobicool Q40 AC/DC10.AEG Automotive KK 28 (10697)
Gesamtnote1,7gut1,7gut1,8gut1,9gut2,1gut2,3gut2,6befriedigend2,6befriedigend3,0befriedigend3,1befriedigend
Preis (ca.)130 €500 €690 €190 €180 €310 €60 €70 €170 €140 €
Kundenbewertung4,3 von 5
1.175 Bewertungen
k. A.k. A.4,2 von 5
85 Bewertungen
4,5 von 5
840 Bewertungen
k. A.4,4 von 5
427 Bewertungen
4,2 von 5
619 Bewertungen
4,4 von 5
4.690 Bewertungen
4,3 von 5
1.903 Bewertungen
Fassungsvermögen20 l28 l37 l25 l (2 Zonen)35 l (2 Zonen)31 l25 l35 l (30 l netto)39 l28 l
BauartKompressorKompressorKompressorKompressorKompressorKompressorThermoelektrischThermoelektrischThermoelektrischThermoelektrisch
Temperaturbereich-20 bis +20 °C+20 bis -22 °C+20 bis -22 °C-20 bis +20 °C-20 bis +20 °C+20 bis -10 °Cbis 20 °C unter Umgebungbis 20 °C unter Umgebungbis 18 °C unter Umgebungbis 20 °C unter Umgebung
Anschlüsse12/24 V DC, 100-240 V AC12/24 V DC, 100-240 V AC12/24 V DC, 100-240 V AC12/24 V DC, 100-240 V AC12/24 V DC, 220-240 V AC12/24 V DC, 100-240 V AC12 V, 230 V12 V, 230 V, USB 5 V12 V, 230 V12 V, 230 V
Leistungsaufnahmek. A.8,6 A bei 12 V (max.)8,7 A bei 12 V (max.)46 W (Max-Modus)k. A.k. A.40 bis 58 W, Eco 8 Wk. A.Eco-Modus 8 Wk. A.
Energieangabe37 kWh pro JahrKlasse BKlasse Bk. A.145 kWh pro JahrKlasse D76 kWh pro Jahrk. A.96 kWh pro Jahrk. A.
Geräuschpegelk. A.k. A.k. A.max. 45 dB43 dBk. A.49 dB(A)26 dB (Eco-Modus)k. A.k. A.
Gewicht8,6 kg13,3 kg15,6 kg12,4 kg15 kg11,4 kg4,6 kg5,1 kg9,6 kg6 kg
Maße (B x H x T)59,8 x 32 x 32 cm34,5 x 42,7 x 60 cm40,1 x 42,8 x 67,8 cm61,8 x 37,2 x 37,6 cm44,1 x 43,3 x 65,4 cm36,5 x 40,7 x 58,4 cm44 x 44,7 x 32 cm43 x 43,5 x 27 cm58 x 44 x 39 cm42 x 43 x 30 cm
BesonderheitenBatterieschutz, Eco und MaxApp, USB, BatterieschutzApp, USB, Batterieschutz2 Zonen, Bluetooth-App2 Zonen, App, RollenDisplay, LED, BatterieschutzWarmhalten ca. 50 °C, EcoWarmhalten bis 55 °C, USBRollen, Alu-Gehäuse, EcoDoppelte Belüftung, Kabelfach
Stärken
  • Kompressor mit Einstellung bis -20 °C
  • Niedrigster Verbrauchswert im Vergleich
  • Dreistufiger Batterieschutz
  • Günstig für ein Kompressorgerät
  • Tiefster Temperaturbereich bis -22 °C
  • Energieklasse B
  • App, USB und Batterieschutz
  • Abnehmbarer Deckel, klappbare Griffe
  • Größter Innenraum unter den Dometic-Geräten
  • Bereich bis -22 °C
  • Energieklasse B
  • App, USB und Batterieschutz
  • Zwei getrennte Fächer
  • Bluetooth-Steuerung
  • Leise mit höchstens 45 dB
  • Eco unter 41 Watt
  • 35 Liter mit zwei Zonen
  • App-Steuerung und Rollen
  • Dreistufiger Batterieschutz
  • Hohe Bewertung bei 840 Rezensionen
  • Kompressor mit Gefrierbereich
  • Platz für bis zu 52 Dosen
  • Digitalanzeige und Innenlicht
  • Niederspannungsschutz
  • Günstigstes Gerät im Vergleich
  • Nur 4,6 kg schwer
  • Eco-Modus mit 8 Watt
  • Kühlen und Warmhalten
  • Sehr günstig
  • Leicht mit 5,1 kg
  • Batterieschutz und USB-Anschluss
  • Kühlen und Warmhalten bis 55 °C
  • 39 Liter Inhalt, bis 53 Dosen
  • Alu-Gehäuse mit Rollen und Griff
  • Eco-Modus mit 8 Watt
  • 4.690 Bewertungen, 4,4 Sterne
  • Leicht mit 6 kg
  • Kompakte Bauform
  • Doppelte Belüftung
  • 1.903 Bewertungen, 4,3 Sterne
Schwächen
  • Nur 20 Liter Inhalt
  • Keine Angabe zu Leistung und Lautstärke
  • Etwa dreimal so teuer wie Einsteiger
  • Kein Geräuschpegel angegeben
  • Höchster Preis im Vergleich
  • Schwer und 68 cm tief
  • Keine Rollen oder Teleskopgriff genannt
  • Nur 85 Bewertungen
  • Höchster genannter Jahresverbrauch
  • 15 kg und 65 cm tief
  • Nur bis -10 °C
  • Energieklasse D, keine App
  • Kein Einfrieren möglich
  • Mit 49 dB(A) hörbar
  • Kühlt nur relativ zur Umgebung
  • Keine Angaben zu Verbrauch und Leistung
  • Kein Einfrieren möglich
  • Lautstärke wird oft kritisiert
  • Wenig Ausstattung
  • Haltbarkeit und Lautstärke oft kritisiert
Zum Angebot

Preise: ungefährer Straßenpreis, Stand Oktober 2026. Den aktuellen Preis sehen Sie beim Händler.

Die 10 Elektrische Kühlboxen im Einzelnen

1.

Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox Vergleichssieger

Gesamtnote 1,7 (gut)Preis ca. 130 € 4,3 von 5 (1.175 Bewertungen bei Amazon)

Der Alpicool Y20T ist mit 20 Litern die kleinste Kompressorbox im Vergleich und kostet bei Amazon aktuell etwa 127 Euro. Laut Datenblatt stellt er Temperaturen von -20 bis +20 °C ein, arbeitet mit dem Kältemittel R600A und wiegt 8,6 kg bei 59,8 x 32 x 32 cm. Der Jahresverbrauch ist mit 37 kWh der niedrigste Wert aller zehn Geräte. Zur Ausstattung gehören ein Batterieschutz in drei Stufen sowie die Modi Max und Eco. Bei Amazon steht er bei 4,3 Sternen aus 1.175 Rezensionen, die Zahl gilt gemeinsam für die 15- und die 20-Liter-Ausführung. 143 von 159 Nennungen der Kühlleistung sind positiv, bei der Lautstärke sind es 95 von 126.

Stärken

  • Kompressor mit Einstellung bis -20 °C
  • Niedrigster Verbrauchswert im Vergleich
  • Dreistufiger Batterieschutz
  • Günstig für ein Kompressorgerät

Schwächen

  • Nur 20 Liter Inhalt
  • Keine Angabe zu Leistung und Lautstärke

Geeignet für: Für Einzelpersonen und Paare, die im Auto oder auf kurzen Touren Getränke und Lebensmittel sicher kühlen oder einfrieren wollen.

VERGLEICHS-SIEGERElektrische Kühlb.1,7GUTdeutsche-deals.com10/2026
2.

Dometic CFX2 28

Gesamtnote 1,7 (gut)Preis ca. 500 €

Die Dometic CFX2 28 fasst laut Hersteller 28 Liter, das entspricht 42 Dosen zu 0,33 Litern oder vier 1,5-Liter-Flaschen. Der Temperaturbereich reicht von +20 bis -22 °C, der Kompressor arbeitet mit variabler Drehzahl, die Energieklasse nach EU-Verordnung ist B. Die Stromaufnahme beträgt höchstens 8,6 A bei 12 V, das Gerät wiegt 13,3 kg und misst 34,5 x 42,7 x 60 cm. Per Bluetooth lässt sie sich mit der Dometic-App steuern, dazu kommen ein USB-Anschluss, ein Batterieschutz in drei Stufen und Innenlicht. Bei Amazon kostet sie etwa 501 Euro, bei einem Fachhändler 530 Euro. Die Bewertungsseite bei Amazon mischt mehrere CFX2-Größen, deshalb wird hier keine Sternezahl genannt.

Stärken

  • Tiefster Temperaturbereich bis -22 °C
  • Energieklasse B
  • App, USB und Batterieschutz
  • Abnehmbarer Deckel, klappbare Griffe

Schwächen

  • Etwa dreimal so teuer wie Einsteiger
  • Kein Geräuschpegel angegeben

Geeignet für: Für Vielfahrer, Camper und Dauerurlauber, die ein sparsames Gerät mit Tiefkühlbereich und App-Steuerung suchen.

1,7gut
3.

Dometic CFX2 37

Gesamtnote 1,8 (gut)Preis ca. 690 €

Die Dometic CFX2 37 bietet 37 Liter Inhalt und Platz für 48 Dosen oder vier 1,5-Liter-Flaschen. Technisch entspricht sie der CFX2 28: Der Bereich reicht von +20 bis -22 °C, der Kompressor läuft mit variabler Drehzahl, die Energieklasse ist B, das Kältemittel R600a. Dazu kommen ein USB-Anschluss, ein Batterieschutz in drei Stufen, Innenlicht und die Steuerung per Bluetooth-App. Die Stromaufnahme liegt bei höchstens 8,7 A bei 12 V. Mit 15,6 kg und 40,1 x 42,8 x 67,8 cm ist sie spürbar schwerer und länger als die kleinere Schwester. Bei Otto kostet sie etwa 686 Euro. Bewertungen liegen bei Otto für dieses Modell nicht vor.

Stärken

  • Größter Innenraum unter den Dometic-Geräten
  • Bereich bis -22 °C
  • Energieklasse B
  • App, USB und Batterieschutz

Schwächen

  • Höchster Preis im Vergleich
  • Schwer und 68 cm tief

Geeignet für: Für Familien und Wohnmobilreisende, die viel Platz brauchen und dafür einen hohen Preis in Kauf nehmen.

1,8gut
4.

VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen

Gesamtnote 1,9 (gut)Preis ca. 190 € 4,2 von 5 (85 Bewertungen bei Amazon)

Der VEVOR mit 25 Litern hat zwei getrennte Fächer, die sich auf -20 bis +20 °C einstellen lassen, und kostet bei Amazon rund 188 Euro. Laut Händlerangabe erreicht er bei 25 °C Umgebung in etwa 1,5 Stunden -20 °C, der Geräuschpegel liegt bei höchstens 45 dB. Die Leistungsaufnahme beträgt im Eco-Modus unter 41 W, im Max-Modus 46 W. Bedient wird er über ein LCD-Touchfeld oder per Bluetooth. Das Gerät wiegt rund 12,4 kg und misst 61,8 x 37,2 x 37,6 cm, ein Netz- und ein Kfz-Adapter liegen bei. Bei Amazon steht er bei 4,2 Sternen aus 85 Rezensionen, die Zahl der Bewertungen ist damit noch überschaubar.

Stärken

  • Zwei getrennte Fächer
  • Bluetooth-Steuerung
  • Leise mit höchstens 45 dB
  • Eco unter 41 Watt

Schwächen

  • Keine Rollen oder Teleskopgriff genannt
  • Nur 85 Bewertungen

Geeignet für: Für Camper, die Kühl- und Gefriergut getrennt lagern und das Gerät per Smartphone überwachen möchten.

1,9gut
5.

EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox

Gesamtnote 2,1 (gut)Preis ca. 180 € 4,5 von 5 (840 Bewertungen bei Amazon)

Der Euhomy ZBD-35 bietet 35 Liter in zwei Zonen mit abnehmbarer Trennwand, zwei Körben und Rollen. Die Temperatur lässt sich laut Händler von -20 bis +20 °C einstellen, bedient wird über ein LCD-Feld oder die App. Genannt werden 43 dB, ein Batterieschutz in drei Stufen und das Kältemittel R600A. Die Amazon-Tabelle führt 145 kWh Jahresverbrauch auf, deutlich mehr als beim Alpicool mit 37 kWh. Mit 15 kg und 44,1 x 43,3 x 65,4 cm gehört er zu den größeren Geräten. Bei Amazon kostet er etwa 185 Euro und erreicht 4,5 Sterne aus 840 Rezensionen. 48 von 54 Nennungen der Kühlleistung sind positiv, beim Geräuschpegel sind es 21 von 29.

Stärken

  • 35 Liter mit zwei Zonen
  • App-Steuerung und Rollen
  • Dreistufiger Batterieschutz
  • Hohe Bewertung bei 840 Rezensionen

Schwächen

  • Höchster genannter Jahresverbrauch
  • 15 kg und 65 cm tief

Geeignet für: Für Paare und kleine Familien, die auf Reisen viel Platz und eine app-gesteuerte Kompressorbox zum mittleren Preis suchen.

2,1gut
6.

Mobicool MCF32

Gesamtnote 2,3 (gut)Preis ca. 310 €

Die Mobicool MCF32 ist ein Kompressorgerät von Dometic mit 31 Litern Inhalt und Platz für bis zu 52 Dosen oder sechs 1,5-Liter-Flaschen. Händlerseiten geben den Einstellbereich mit +20 bis -10 °C an, die Energieklasse ist D. Das Gerät wiegt 11,4 kg und misst 584 x 365 x 407 mm. Es arbeitet an 12/24 V und 100-240 V, besitzt eine Digitalanzeige, Innenbeleuchtung, einen Schutz vor zu niedriger Spannung und einen abnehmbaren Deckel. Zur Leistungsaufnahme und zum Geräuschpegel fanden sich keine verlässlichen Angaben. Bei Otto kostet sie etwa 308 Euro. Bewertungen liegen dort nicht vor, bei Amazon war das Modell nicht auffindbar.

Stärken

  • Kompressor mit Gefrierbereich
  • Platz für bis zu 52 Dosen
  • Digitalanzeige und Innenlicht
  • Niederspannungsschutz

Schwächen

  • Nur bis -10 °C
  • Energieklasse D, keine App

Geeignet für: Für Nutzer, die eine bewährte Marke mit Kompressor wünschen und auf Tiefkühltemperaturen unter -10 °C verzichten können.

2,3gut
7.

Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox Preis-Leistungs-Sieger

Gesamtnote 2,6 (befriedigend)Preis ca. 60 € 4,4 von 5 (427 Bewertungen bei Amazon)

Die Arebos mit 25 Litern ist die günstigste Box im Vergleich und kostet bei Amazon etwa 61 Euro. Sie arbeitet thermoelektrisch, kühlt laut Händler bis 20 °C unter Umgebungstemperatur und hält Speisen bei etwa 50 °C warm. Die Nennleistung wird mit 52 bis 58 W an 230 V und 40 bis 48 W an 12 V angegeben, im Eco-Modus mit 8 W. Der Geräuschpegel liegt laut Beschreibung bei 49 dB(A), der Jahresverbrauch bei 76 kWh. Das Gerät wiegt 4,6 kg und misst 44 x 44,7 x 32 cm. Bei Amazon steht es bei 4,4 Sternen aus 427 Rezensionen, 58 von 68 Nennungen der Kühlleistung sind positiv, beim Geräuschpegel sind es 20 von 26.

Stärken

  • Günstigstes Gerät im Vergleich
  • Nur 4,6 kg schwer
  • Eco-Modus mit 8 Watt
  • Kühlen und Warmhalten

Schwächen

  • Kein Einfrieren möglich
  • Mit 49 dB(A) hörbar

Geeignet für: Für Gelegenheitsnutzer, die für Tagesausflüge eine leichte und günstige Box zum Kühlen oder Warmhalten suchen.

PREIS-LEISTUNGS-SIEGERElektrische Kühlb.2,6BEFRIEDIGENDdeutsche-deals.com10/2026
8.

MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox

Gesamtnote 2,6 (befriedigend)Preis ca. 70 € 4,2 von 5 (619 Bewertungen bei Amazon)

Die Medion MD 370030 ist eine thermoelektrische Box mit 35 Litern Bruttoinhalt, netto sind es 30 Liter. Sie kühlt laut Händlerangabe bis zu 20 °C unter die Umgebungstemperatur und hält Speisen bis 55 °C warm. Angeschlossen wird sie an 12 V, 230 V oder per USB mit 5 V, ein Batterieschutz ist eingebaut. Im Eco-Modus nennt der Anbieter rund 26 dB. Die Box wiegt 5,1 kg und misst 43 x 43,5 x 27 cm. Bei Amazon kostet sie etwa 68 Euro und kommt auf 4,2 Sterne aus 619 Rezensionen. 54 von 66 Nennungen der Verarbeitung sind positiv, beim Geräuschpegel sind es 12 von 21, bei den Anschlussmöglichkeiten 11 von 21.

Stärken

  • Sehr günstig
  • Leicht mit 5,1 kg
  • Batterieschutz und USB-Anschluss
  • Kühlen und Warmhalten bis 55 °C

Schwächen

  • Kühlt nur relativ zur Umgebung
  • Keine Angaben zu Verbrauch und Leistung

Geeignet für: Für Tagesausflüge, Picknick und kurze Fahrten, bei denen Getränke gekühlt und Speisen warm gehalten werden sollen.

2,6befriedigend
9.

Mobicool Q40 AC/DC

Gesamtnote 3,0 (befriedigend)Preis ca. 170 € 4,4 von 5 (4.690 Bewertungen bei Amazon)

Die Mobicool Q40 AC/DC ist mit 39 Litern die größte thermoelektrische Box im Vergleich. Sie hat ein Aluminiumgehäuse, Rollen, einen ausziehbaren Griff und einen geteilten Deckel, der Hersteller nennt Platz für bis zu 53 Dosen. Gekühlt wird laut Amazon-Seite bis 18 °C unter Umgebungstemperatur, an anderer Stelle derselben Seite stehen 20 °C. Der Eco-Modus braucht 8 W und ist nur an 230 V nutzbar. Der Jahresverbrauch ist mit 96 kWh angegeben, das Gewicht mit rund 9,6 kg. Amazon verkauft sie selbst für etwa 168 Euro bei 4,4 Sternen aus 4.690 Rezensionen. 360 von 481 Nennungen der Kühlleistung sind positiv, bei der Lautstärke sind 160 von 282 negativ.

Stärken

  • 39 Liter Inhalt, bis 53 Dosen
  • Alu-Gehäuse mit Rollen und Griff
  • Eco-Modus mit 8 Watt
  • 4.690 Bewertungen, 4,4 Sterne

Schwächen

  • Kein Einfrieren möglich
  • Lautstärke wird oft kritisiert

Geeignet für: Für Familien und Camper mit fester Stromquelle am Stellplatz, die viel Platz und einen robusten Rollkoffer-Aufbau suchen.

3,0befriedigend
10.

AEG Automotive KK 28 (10697)

Gesamtnote 3,1 (befriedigend)Preis ca. 140 € 4,3 von 5 (1.903 Bewertungen bei Amazon)

Die AEG Automotive KK 28 mit der Nummer 10697 fasst 28 Liter und kühlt laut Händler thermoelektrisch bis zu 20 °C unter die Umgebungstemperatur. Eine doppelte Belüftung soll die Kälte schneller verteilen, ein Kabelfach ist eingebaut. Die Box läuft an 12 V und 230 V, wiegt 6 kg und misst außen 42 x 30 x 43 cm. Angaben zu Leistungsaufnahme, Verbrauch und Lautstärke fehlen auf der Seite. Amazon verkauft sie selbst für etwa 142 Euro bei 4,3 Sternen aus 1.903 Rezensionen. 152 von 207 Nennungen der Kühlleistung sind positiv, bei der Haltbarkeit sind 32 von 41 negativ, beim Geräuschpegel 68 von 115.

Stärken

  • Leicht mit 6 kg
  • Kompakte Bauform
  • Doppelte Belüftung
  • 1.903 Bewertungen, 4,3 Sterne

Schwächen

  • Wenig Ausstattung
  • Haltbarkeit und Lautstärke oft kritisiert

Geeignet für: Für Nutzer, die eine einfache, leichte Box für gelegentliche Fahrten suchen und keine Zusatzfunktionen brauchen.

3,1befriedigend

Teilnoten im Überblick

Die beste Teilnote je Kriterium ist grün markiert.

ProduktKühlleistung (30 %)Stromverbrauch (20 %)Ausstattung (20 %)Gewicht und Transport (15 %)Preis-Leistung (15 %)Gesamt
1. Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox1,61,42,21,91,31,7
2. Dometic CFX2 281,31,61,32,32,51,7
3. Dometic CFX2 371,31,61,32,82,91,8
4. VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen1,62,01,72,71,91,9
5. EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox1,63,41,62,42,02,1
6. Mobicool MCF322,02,42,12,52,82,3
7. Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox3,42,83,01,51,42,6
8. MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox3,43,02,61,61,52,6
9. Mobicool Q40 AC/DC3,53,12,82,03,23,0
10. AEG Automotive KK 28 (10697)3,43,33,61,82,93,1

So haben wir bewertet

Jedes Produkt erhält für jedes Kriterium eine Teilnote. Die Gesamtnote ist der gewichtete Durchschnitt dieser Teilnoten. Grundlage sind Herstellerangaben, Händlerdaten und Kundenbewertungen, Stand Oktober 2026.

Kühlleistung (30 %)

Bauart und Temperaturbereich bestimmen, ob eine Box nur kühlt oder auch einfriert und wie sie bei Hitze arbeitet.

ProduktNoteBegründung
1. Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox1,6Kompressor mit einstellbarem Bereich von -20 bis +20 °C, damit ist auch Einfrieren möglich.
2. Dometic CFX2 281,3Kompressor mit variabler Drehzahl und Bereich von +20 bis -22 °C, der größte Bereich im Vergleich.
3. Dometic CFX2 371,3Kompressor mit variabler Drehzahl und Bereich von +20 bis -22 °C, identisch zur kleineren CFX2 28.
4. VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen1,6-20 bis +20 °C, laut Händler bei 25 °C Umgebung in etwa 1,5 Stunden auf -20 °C.
5. EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox1,6Kompressor mit variabler Frequenz und Bereich von -20 bis +20 °C.
6. Mobicool MCF322,0Kompressor mit Bereich von +20 bis -10 °C, Einfrieren geht, aber nicht so tief wie bei -20-Geräten.
7. Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox3,4Thermoelektrisch, kühlt bis 20 °C unter Umgebung, kein Gefrieren möglich.
8. MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox3,4Thermoelektrisch, kühlt bis 20 °C unter Umgebung, bei 30 °C Außentemperatur also nur auf etwa 10 °C.
9. Mobicool Q40 AC/DC3,5Thermoelektrisch, laut Amazon-Seite bis 18 °C unter Umgebung, damit knapp unter den 20 °C der anderen.
10. AEG Automotive KK 28 (10697)3,4Thermoelektrisch, bis 20 °C unter Umgebung, kein Gefrieren möglich.

Stromverbrauch (20 %)

Jahresverbrauch, Energieklasse und Leistungsaufnahme entscheiden über die Belastung der Fahrzeugbatterie.

ProduktNoteBegründung
1. Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox1,437 kWh pro Jahr laut Amazon-Datenblatt, der niedrigste Verbrauchswert im Vergleich, dazu Eco-Modus.
2. Dometic CFX2 281,6Energieklasse B, variable Drehzahl und höchstens 8,6 A bei 12 V, ein kWh-Wert wird nicht genannt.
3. Dometic CFX2 371,6Energieklasse B, variable Drehzahl und höchstens 8,7 A bei 12 V, ein kWh-Wert wird nicht genannt.
4. VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen2,0Unter 41 W im Eco-Modus und 46 W im Max-Modus laut Händler, ein Jahreswert fehlt.
5. EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox3,4145 kWh pro Jahr laut Amazon-Tabelle, der höchste genannte Wert im Vergleich.
6. Mobicool MCF322,4Energieklasse D laut Händler, schwächer als die Klasse B der Dometic CFX2.
7. Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox2,876 kWh pro Jahr laut Amazon, Eco-Modus mit 8 W, im Max-Betrieb 40 bis 58 W.
8. MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox3,0Keine Verbrauchsangabe, thermoelektrische Bauart mit Dauerbetrieb, immerhin Eco- und Max-Modus.
9. Mobicool Q40 AC/DC3,196 kWh pro Jahr laut Amazon, der Eco-Modus mit 8 W läuft nur an 230 V.
10. AEG Automotive KK 28 (10697)3,3Keine Angabe zu Leistung und Verbrauch, ein Eco-Modus wird nicht genannt.

Ausstattung (20 %)

Batterieschutz, Eco-Modus, App, Anzeige und Zusatzfunktionen erleichtern den Alltag und schützen die Batterie.

ProduktNoteBegründung
1. Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox2,2Dreistufiger Batterieschutz sowie Eco und Max, aber keine App und keine getrennten Zonen genannt.
2. Dometic CFX2 281,3App per Bluetooth, USB-Anschluss, dreistufiger Batterieschutz, Innenlicht und herausnehmbarer Korb.
3. Dometic CFX2 371,3App per Bluetooth, USB-Anschluss, dreistufiger Batterieschutz und Innenlicht wie bei der CFX2 28.
4. VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen1,7Zwei Zonen, Bluetooth-Steuerung, Touchfeld, Eco und Max sowie Netz- und Kfz-Adapter.
5. EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox1,6Zwei Zonen, App, dreistufiger Batterieschutz, Rollen, zwei Körbe und LCD-Feld.
6. Mobicool MCF322,1Digitalanzeige, Innenlicht, Niederspannungsschutz und abnehmbarer Deckel, eine App wird nicht genannt.
7. Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox3,0Warmhalten bei etwa 50 °C, Eco-Modus und Kontrollleuchte, sonst wenig Ausstattung.
8. MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox2,6Warmhalten bis 55 °C, Eco und Max, USB 5 V und eingebauter Batterieschutz.
9. Mobicool Q40 AC/DC2,8Eco-Modus, Rollen, ausziehbarer Griff, geteilter Deckel und Kabelfach, aber kein Batterieschutz genannt.
10. AEG Automotive KK 28 (10697)3,6Nur doppelte Belüftung und Kabelfach genannt, weder Eco-Modus noch Batterieschutz noch USB.

Gewicht und Transport (15 %)

Gewicht, Maße, Griffe und Rollen bestimmen, wie leicht sich die Box ins Auto und zum Stellplatz bringen lässt.

ProduktNoteBegründung
1. Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox1,98,6 kg bei flacher Bauform, 49 von 59 Nennungen der Kompaktheit sind positiv.
2. Dometic CFX2 282,313,3 kg bei 60 cm Tiefe, dafür klappbare Griffe und abnehmbarer Deckel.
3. Dometic CFX2 372,815,6 kg und 67,8 cm Tiefe, damit das längste und eines der schwersten Geräte im Vergleich.
4. VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen2,7Rund 12,4 kg und 62 cm Länge, Rollen oder Teleskopgriff werden nicht genannt.
5. EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox2,415 kg, dank Rollen fahrbar, alle 11 Nennungen der Reisetauglichkeit sind positiv.
6. Mobicool MCF322,511,4 kg bei 58 cm Länge, abnehmbarer Deckel, Rollen werden nicht genannt.
7. Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox1,5Nur 4,6 kg und 44 cm breit, alle 11 Nennungen der Handlichkeit sind positiv.
8. MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox1,65,1 kg und kompakte Maße, 13 von 14 Nennungen der Handhabung sind positiv.
9. Mobicool Q40 AC/DC2,0Etwa 9,6 kg, aber Rollen und ausziehbarer Griff erleichtern den Transport.
10. AEG Automotive KK 28 (10697)1,86 kg bei 42 x 43 x 30 cm, leicht und kompakt.

Preis-Leistung (15 %)

Verhältnis der übrigen Teilnoten zum aktuellen Straßenpreis innerhalb der zehn Geräte.

ProduktNoteBegründung
1. Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox1,3Etwa 127 Euro für ein Kompressorgerät mit dem niedrigsten Verbrauch, das beste Verhältnis im Vergleich.
2. Dometic CFX2 282,5Rund 500 Euro, mehr als das Dreifache der günstigen Kompressorgeräte, bei besten Einzelnoten.
3. Dometic CFX2 372,9Rund 690 Euro für 37 Liter, der höchste Preis im Vergleich bei sonst gleicher Technik wie die CFX2 28.
4. VEVOR 25 l Kompressor-Kühlbox mit zwei Zonen1,9Etwa 188 Euro für zwei Zonen und App, gut, aber teurer als Alpicool bei weniger Inhalt.
5. EUHOMY ZBD-35 35 l Kompressor-Kühlbox2,0Etwa 185 Euro für 35 Liter mit App und Rollen, gutes Verhältnis, getrübt durch den hohen Verbrauchswert.
6. Mobicool MCF322,8Etwa 308 Euro, das Doppelte der günstigen Kompressorgeräte bei schwächerem Temperaturbereich.
7. Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox1,4Etwa 61 Euro, der niedrigste Preis im Vergleich, bei 4,4 Sternen aus 427 Rezensionen.
8. MEDION MD 370030 thermoelektrische Kühlbox1,5Etwa 68 Euro mit USB, Batterieschutz und Warmhaltefunktion, gutes Verhältnis in der Einsteigerklasse.
9. Mobicool Q40 AC/DC3,2Etwa 168 Euro für ein thermoelektrisches Gerät, mehr als Alpicool mit Kompressor.
10. AEG Automotive KK 28 (10697)2,9Etwa 142 Euro bei dünner Ausstattung, mehr als doppelt so viel wie Medion und Arebos.

Kaufberatung: Worauf Sie bei Elektrische Kühlboxen achten sollten

Thermoelektrisch oder Kompressor: die zwei Bauarten

Elektrische Kühlboxen mit 12-Volt-Anschluss arbeiten nach einem von zwei Prinzipien. Die thermoelektrische Box nutzt ein Peltier-Element. Fließt Strom durch dieses Bauteil, wird eine Seite kalt und die andere warm, ein Lüfter führt die Wärme nach außen ab. Solche Geräte haben keinen Kompressor, sind leicht und günstig. Ihre Kühlleistung hängt jedoch von der Umgebung ab: Die Hersteller geben nur einen Abstand zur Außentemperatur an, bei den verglichenen Modellen 18 bis 20 Grad.

Die Kompressorbox arbeitet wie ein Haushaltskühlschrank. Ein Verdichter pumpt ein Kältemittel durch einen Kreislauf, bei den verglichenen Geräten R600a. Das Gerät kühlt auf die eingestellte Temperatur herunter und schaltet danach ab oder drosselt die Drehzahl. Dadurch sind auch Temperaturen bis -22 °C möglich, und der Stromverbrauch im Dauerbetrieb fällt in der Regel niedriger aus. Dafür kosten Kompressorboxen mehr und wiegen mehr.

MerkmalThermoelektrischKompressor
Preis im Vergleich60 bis 170 Euro130 bis 690 Euro
Kühlung18 bis 20 Grad unter Umgebung+20 bis -10 oder -22 °C
Einfrierennicht möglichmöglich
Gewicht4,6 bis 9,6 kg8,6 bis 15,6 kg
Betriebläuft durchgehendschaltet ab oder drosselt

Welche Größe passt zu Ihnen?

Die Größe wird in Litern angegeben, doch viele Käufer können sich darunter wenig vorstellen. Hilfreicher ist die Zahl der Dosen: In die Dometic CFX2 28 mit 28 Litern passen laut Hersteller 42 Dosen zu 0,33 Litern oder vier 1,5-Liter-Flaschen, in die CFX2 37 mit 37 Litern 48 Dosen. Die Mobicool Q40 mit 39 Litern nimmt bis zu 53 Dosen auf.

Achten Sie auf den Unterschied zwischen Brutto- und Nutzinhalt. Die Medion MD 370030 wird mit 35 Litern beworben, netto bleiben davon 30 Liter. Für zwei Personen und ein Wochenende genügen meist 25 bis 35 Liter. Größere Boxen sind schwerer: Die Spanne im Vergleich reicht von 4,6 kg bei 25 Litern bis 15,6 kg bei 37 Litern.

Messen Sie vorab den Stellplatz im Fahrzeug. Die Boxen im Vergleich sind zwischen 32 und 68 cm tief, die Kompressorgeräte teils über 60 cm lang. Prüfen Sie außerdem, ob Flaschen stehend hineinpassen, denn die Innenhöhe ist oft geringer als gedacht.

Auch die Form zählt. Flache, lange Boxen wie der Alpicool mit 59,8 x 32 x 32 cm passen leichter in eine Kofferraumecke, höhere Boxen wie der Euhomy mit 43,3 cm Höhe nehmen stehende Flaschen besser auf. Ab etwa 10 kg Gewicht erleichtern Rollen den Transport, wie sie beim Euhomy mit 15 kg und bei der Mobicool Q40 mit rund 9,6 kg vorhanden sind. Ohne Rollen sollten Sie auf klappbare Griffe achten.

Kühlleistung und Temperaturbereich richtig lesen

Bei thermoelektrischen Boxen gilt immer der Abstand zur Umgebung. Wer 20 Grad Unterschied zugesichert bekommt und bei 30 °C Außentemperatur fährt, erreicht rechnerisch etwa 10 °C im Innenraum. Bei 35 °C sind es rund 15 °C. Ein in der Sonne geparktes Auto heizt sich zudem stark auf, die Box muss dann gegen noch höhere Temperaturen anarbeiten.

Als Faustregel für verderbliche Lebensmittel gelten höchstens 7 Grad, empfindliche Ware wie Hackfleisch oder Fisch sollte kälter liegen. Das schaffen thermoelektrische Boxen an heißen Tagen nur eingeschränkt. Kompressorboxen halten die eingestellte Temperatur dagegen unabhängig von der Außentemperatur.

Zusätzlich beeinflusst die Dämmung, wie lange die Kälte bei ausgeschalteter Box erhalten bleibt. Die Dometic-Geräte nennen dafür Polyurethanschaum. Ein dichter Deckel und möglichst wenig Luftaustausch beim Öffnen sind für die Haltezeit wichtiger als ein paar Liter mehr Inhalt.

Achten Sie bei Kompressorgeräten auf den unteren Wert des Bereichs. Die Dometic-Modelle stellen bis -22 °C ein, Alpicool, VEVOR und Euhomy bis -20 °C, die Mobicool MCF32 bis -10 °C. Für Eis und Tiefkühlware sind -18 °C üblich, die MCF32 reicht dafür nach den vorliegenden Angaben nicht aus.

Stromverbrauch und laufende Kosten mit Rechenbeispiel

Der Verbrauch hängt von der Bauart ab. Die Arebos nennt 40 bis 48 W an 12 V, im Eco-Modus 8 W. Der VEVOR gibt 46 W im Max-Modus an. Kompressorgeräte ziehen beim Anlaufen mehr, die Dometic CFX2 28 nennt höchstens 8,6 A bei 12 V, rechnerisch rund 100 W. Im Mittel liegt die Aufnahme deutlich darunter, weil der Kompressor taktet.

Das folgende Beispiel zeigt die Größenordnung. Es setzt eine mittlere Leistung von 25 W (Kompressor) und 50 W (Thermoelektrik) sowie 0,35 Euro je kWh bei Netzbetrieb an. Diese Werte sind Annahmen, keine Herstellerangaben.

Mittlere LeistungkWh pro TagkWh pro WocheKosten pro Woche
25 W0,64,21,47 Euro
50 W1,28,42,94 Euro

Die Jahresangaben aus den Amazon-Datenblättern reichen von 37 kWh (Alpicool) über 76 kWh (Arebos) und 96 kWh (Mobicool Q40) bis 145 kWh (Euhomy). Die Messbedingungen sind nicht bekannt, die Werte taugen deshalb nur für einen groben Vergleich. Einige Hersteller nennen stattdessen eine Energieklasse nach Verordnung (EU) 2019/2016, bei den Dometic-Geräten ist es Klasse B.

Anschließen: Zigarettenanzünder, 24 Volt und Steckdose

Alle zehn Geräte im Vergleich laufen an 12 V über den Zigarettenanzünder oder eine Bordsteckdose und zusätzlich an 230 V über eine normale Haushaltssteckdose. Die Kompressorgeräte von Alpicool, VEVOR, Euhomy, Mobicool MCF32 und Dometic sind für 12 und 24 V ausgelegt, laufen also auch im Lkw. Die Medion bietet zusätzlich einen USB-Anschluss mit 5 V.

Die 12-Volt-Steckdose im Fahrzeug ist häufig mit 10 oder 15 Ampere abgesichert, die genaue Angabe steht in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. Eine Box mit 8,6 A Stromaufnahme belastet sie bereits spürbar. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Steckdose und Kabel die Stromaufnahme verkraften.

Der Netzbetrieb eignet sich zum Vorkühlen zu Hause und auf dem Campingplatz. Bei den Kompressorgeräten gehört meist ein Netzkabel zum Lieferumfang, beim VEVOR liegen laut Händler sowohl ein Netz- als auch ein Kfz-Adapter bei.

Auf längeren Fahrten läuft die Box am besten über den Zigarettenanzünder bei laufendem Motor. Viele Fahrzeuge schalten diese Steckdose bei ausgeschalteter Zündung ab, bei anderen bleibt sie dauerhaft unter Strom. Klären Sie das vor dem ersten Einsatz, sonst erwärmt sich die Box nach der ersten Pause oder entlädt die Batterie unbemerkt.

Die Autobatterie schützen

Eine Kühlbox, die bei abgestelltem Motor weiterläuft, entlädt die Starterbatterie. Deshalb besitzen viele Geräte einen Batterieschutz. Er schaltet die Box ab, sobald die Spannung unter eine Grenze fällt. Dometic, Alpicool und Euhomy bieten drei Stufen, meist niedrig, mittel und hoch. Je höher die Stufe, desto früher schaltet die Box ab und desto sicherer springt das Auto an.

Ein Rechenbeispiel: Eine Starterbatterie mit 60 Amperestunden speichert bei 12 V rund 720 Wattstunden. Bei Blei-Batterien sollte nur etwa die Hälfte genutzt werden, also rund 360 Wattstunden. Bei einer mittleren Leistung von 25 W reicht das für etwa 14 Stunden, bei 50 W für gut 7 Stunden. Dabei ist weder Alter noch Kälte der Batterie berücksichtigt.

Für längere Standzeiten sind eine zweite Batterie im Fahrzeug oder eine Powerstation sinnvoller. Verwenden Sie kurze Kabel mit ausreichendem Querschnitt. Lange Verlängerungen verursachen Spannungsabfall, dann greift der Batterieschutz früher ein, als es nötig wäre.

Aufstellen und richtig befüllen

Eine Kühlbox braucht Luft. Die Lüftungsöffnungen dürfen nicht durch Decken, Taschen oder die Fahrzeugwand verdeckt sein, den nötigen Abstand nennt die Betriebsanleitung. Stellen Sie die Box möglichst in den Schatten und nicht direkt hinter die Heckscheibe. Kompressorgeräte müssen annähernd waagerecht stehen, der Hersteller Alpicool nennt eine kurzzeitig zulässige Schräglage von 45 Grad.

Sichern Sie die Box im Fahrzeug mit einem Spanngurt oder einer Antirutschmatte, damit sie bei Bremsmanövern nicht verrutscht. Ein voll beladener Kasten mit 15 kg kann sonst zum Geschoss werden.

Kühlen Sie die Box vor der Abfahrt zu Hause auf Temperatur. Das spart im Auto Strom, denn die Batterie muss dann nur noch die Temperatur halten, nicht erst herunterkühlen. Legen Sie nur vorgekühlte Ware hinein und füllen Sie den Innenraum gleichmäßig, damit die Luft zirkulieren kann. Öffnen Sie den Deckel so selten und so kurz wie möglich.

Pflege, Reinigung und Lagerung

Ziehen Sie vor jeder Reinigung den Netzstecker und das 12-Volt-Kabel. Wischen Sie den Innenraum mit einem weichen Tuch und mildem Spülmittel aus, kratzende Schwämme und Scheuermittel beschädigen die Oberfläche. Mehrere Modelle besitzen einen Ablassstopfen, die Dometic CFX2 28 etwa, damit Kondenswasser und Schmelzwasser sich ohne Auskippen entfernen lassen.

Lassen Sie die Box nach der Reinigung mit geöffnetem Deckel trocknen, sonst bildet sich Geruch. Das gilt besonders vor der Einlagerung im Winter. Lagern Sie das Gerät trocken und frostfrei, bei Kompressorgeräten aufrecht.

Prüfen Sie regelmäßig die Dichtung am Deckel auf Risse und Schmutz, denn eine undichte Dichtung erhöht den Stromverbrauch. Reinigen Sie bei Kompressorgeräten gelegentlich die Lüftungsschlitze mit einem Pinsel oder Staubsauger. Die Stecker und Kabel sollten frei von Knicken sein.

Typische Fehler beim Kauf

Viele Käufer ärgern sich erst nach dem Kauf über Dinge, die sich vorher klären lassen. Die häufigsten Fehler:

  • Zu kleine Box: Wer mehr als zwei Personen versorgt, kommt mit 20 Litern nicht weit.
  • Thermoelektrik für Tiefkühlware: Gefrieren ist mit einem Peltier-Element nicht möglich.
  • Nur Liter vergleichen: Maße, Nutzinhalt und Gewicht entscheiden, ob die Box ins Fahrzeug passt.
  • Verbrauch ignorieren: Bei Dauerbetrieb ohne Landstrom entscheidet der Verbrauch über die Standzeit.
  • Batterieschutz übersehen: Ohne ihn kann eine vergessene Box die Starterbatterie leeren.
  • Varianten verwechseln: Bei Dometic gibt es mehrere CFX2-Größen, Bewertungsseiten bei Amazon mischen sie. Auch bei Alpicool teilen sich 15 und 20 Liter dieselben Rezensionen.
  • Nur auf den Preis achten: Eine Box für 60 Euro kühlt nur relativ zur Umgebung.

Fachbegriffe kurz erklärt

  • Peltier-Element: Halbleiterbauteil, das bei Stromfluss auf einer Seite kühlt und auf der anderen heizt.
  • Kompressor: Verdichter im Kältekreislauf, wie im Haushaltskühlschrank.
  • R600a und R134a: Kältemittel, die in Kompressorgeräten zum Einsatz kommen. Die Dometic CFX2 nutzt R600a.
  • Batterieschutz: Abschaltung bei zu niedriger Spannung, meist in drei Stufen einstellbar.
  • Eco-Modus: Betriebsart mit geringerer Leistung, die zum Halten der Temperatur über Nacht gedacht ist.
  • Max-Modus: Betriebsart mit voller Leistung zum schnellen Herunterkühlen.
  • Zwei Zonen: Zwei Fächer mit getrennter Temperatureinstellung, etwa für Kühl- und Tiefkühlware.
  • Nutzinhalt: Das tatsächlich nutzbare Volumen, kleiner als der Bruttoinhalt.
  • Klimaklasse: Der Umgebungsbereich, in dem die Leistung zugesichert wird. Dometic nennt für die CFX2 16 bis 43 °C.
  • Energieklasse: Buchstabe von A bis G nach EU-Verordnung, nur bei einigen Herstellern angegeben.

Häufige Fragen zu Elektrische Kühlboxen

Kann eine Kühlbox die Autobatterie leeren?

Ja, wenn sie bei abgestelltem Motor weiterläuft. Eine Starterbatterie mit 60 Amperestunden liefert rund 360 Wattstunden nutzbar, bei einer mittleren Aufnahme von 25 W also etwa 14 Stunden, bei 50 W gut 7 Stunden. Ein eingebauter Batterieschutz schaltet die Box rechtzeitig ab. Für längere Standzeiten empfiehlt sich eine zweite Batterie oder eine Powerstation.

Wie kalt wird eine thermoelektrische Kühlbox bei 30 Grad Außentemperatur?

Die Hersteller nennen einen Abstand von 18 bis 20 Grad zur Umgebung. Bei 30 °C Außentemperatur ergeben sich damit rechnerisch etwa 10 bis 12 °C im Innenraum, bei 35 °C rund 15 °C. Das reicht für Getränke, für empfindliche Lebensmittel wie Hackfleisch oder Fisch ist es zu warm. Kompressorgeräte halten die eingestellte Temperatur unabhängig davon.

Kann ich in einer Kühlbox Lebensmittel einfrieren?

Nur mit einem Kompressorgerät. Die Dometic CFX2 28 und 37 stellen bis -22 °C ein, Alpicool, VEVOR und Euhomy bis -20 °C, die Mobicool MCF32 bis -10 °C. Thermoelektrische Boxen können dagegen nur bis zu 20 Grad unter die Umgebungstemperatur kühlen und frieren nichts ein. Frieren Sie Ware möglichst vor der Fahrt zu Hause ein und legen Sie sie gefroren hinein.

Was kostet der Betrieb einer Kühlbox am Stromnetz?

Bei einer angenommenen mittleren Leistung von 25 W fallen pro Woche etwa 4,2 kWh an, bei einem Strompreis von 0,35 Euro sind das rund 1,47 Euro. Bei 50 W sind es 8,4 kWh und etwa 2,94 Euro. Die Jahresangaben aus den Datenblättern liegen zwischen 37 kWh (Alpicool) und 145 kWh (Euhomy), bei 0,35 Euro je kWh also zwischen 13 und 51 Euro.

Welche Größe brauche ich für zwei Personen?

Für zwei Personen und ein Wochenende genügen meist 25 bis 35 Liter. Eine Box mit 28 Litern nimmt laut Dometic 42 Dosen zu 0,33 Litern oder vier 1,5-Liter-Flaschen auf. Planen Sie für Lebensmittel zusätzlich Platz ein. Wer eine ganze Woche unterwegs ist oder Familien versorgt, sollte 35 bis 40 Liter wählen und das höhere Gewicht von bis zu 15 kg einplanen.

Kann ich die Kühlbox auch zu Hause an der Steckdose betreiben?

Ja, alle zehn verglichenen Geräte besitzen neben dem 12-Volt-Anschluss einen Netzanschluss mit 230 V. Das ist praktisch zum Vorkühlen vor der Fahrt und auf dem Campingplatz. Die Kompressorgeräte sind für 100 bis 240 V ausgelegt. Kühlen Sie die Box vor der Abfahrt auf Temperatur, dann muss die Fahrzeugbatterie später nur noch die Temperatur halten.

Warum sind Kompressorboxen so viel teurer?

Sie enthalten einen echten Kältekreislauf mit Verdichter, Verdampfer und Kältemittel, dazu meist eine Elektronik mit Batterieschutz und Display. Im Vergleich liegen die Kompressorboxen zwischen 130 und 690 Euro, die thermoelektrischen zwischen 60 und 170 Euro. Dafür erreichen sie tiefere Temperaturen, arbeiten bei Hitze zuverlässiger und brauchen im Dauerbetrieb in der Regel weniger Strom.

Muss ich die Box vorkühlen?

Ja, das empfiehlt sich bei jeder Bauart. Schalten Sie die Box einige Stunden vor der Abfahrt zu Hause am Netz ein und füllen Sie sie nur mit bereits gekühlter Ware. Das spart unterwegs Strom, denn das Herunterkühlen ist der energieintensivste Teil. Bei Kompressorgeräten mit Max-Modus lässt sich die Vorkühlzeit verkürzen, der VEVOR erreicht laut Händler bei 25 °C in etwa 1,5 Stunden -20 °C.

Wie reinige ich die Kühlbox richtig?

Ziehen Sie zuerst Netz- und Fahrzeugstecker. Wischen Sie den Innenraum mit einem weichen Tuch und mildem Spülmittel aus, vermeiden Sie Scheuermittel. Schmelzwasser lässt sich bei vielen Modellen über einen Ablassstopfen entfernen. Lassen Sie die Box mit geöffnetem Deckel trocknen, damit kein Geruch entsteht, und prüfen Sie die Deckeldichtung auf Risse. Die Lüftungsschlitze können Sie mit einem Pinsel säubern.

Fazit

Welche Kühlbox passt, entscheiden vor allem Nutzungsdauer und Temperaturbedarf. Wer nur gelegentlich Getränke auf Tagesausflügen kühlen will, ist mit einer leichten thermoelektrischen Box unter 100 Euro gut bedient, muss aber bei Hitze mit nur etwa 10 bis 15 Grad im Innenraum rechnen. Für mehrtägige Touren, Tiefkühlware und Fahrten im Sommer lohnt sich ein Kompressorgerät, das ab etwa 130 Euro zu haben ist. Die teuren Markengeräte mit App, USB-Anschluss und dreistufigem Batterieschutz bieten den größten Temperaturbereich bis -22 °C, rechnen sich aber vor allem für Vielfahrer. Achten Sie in jedem Fall auf Nutzinhalt, Gewicht, einen Batterieschutz und die Angaben zum Verbrauch.

Vergleichssieger ist der Alpicool Y20T 20 l Kompressor-Kühlbox mit der Gesamtnote 1,7. Das beste Verhältnis von Preis und Leistung bietet der Arebos 25 l thermoelektrische Kühlbox (Note 2,6, ca. 60 €).