Kaufberatung: Worauf Sie bei Heckenscheren achten sollten
Welche Bauarten von Heckenscheren gibt es?
Heckenscheren unterscheiden sich vor allem im Antrieb. Netzgeräte beziehen den Strom über ein Kabel aus der Steckdose, Akkugeräte tragen ihre Energie in einem Lithium-Ionen-Akku mit sich. Dazu kommen Benzingeräte für große Flächen und Teleskop-Heckenscheren, bei denen das Schneidwerk an einem langen Stiel sitzt und hohe Hecken ohne Leiter erreicht. Beide zuletzt genannten Bauarten sind nicht Teil dieses Vergleichs, der sich auf handgeführte Netz- und Akkugeräte für den Hausgarten beschränkt.
Allen Geräten gemeinsam ist das Schneidwerk aus zwei gegeneinander laufenden Messerbalken. Die Zähne bewegen sich so aneinander vorbei, dass sie Triebe zwischen sich fassen und abscheren. Bei den meisten Modellen schneiden beide Messer, deshalb lassen sich Hecken in beide Richtungen bearbeiten. Das Gehäuse trägt einen Bügelgriff oder einen drehbaren hinteren Griff, dazu einen Handschutz. Moderne Geräte schalten nur, wenn beide Hände an den Schaltern liegen. Diese Zweihandschaltung ist bei Einhell, Stihl und Makita ausdrücklich beschrieben.
Akku oder Netzkabel: Was passt zum Garten?
Die Entscheidung hängt von der Größe des Gartens und von der Lage der Steckdosen ab. Ein Netzgerät läuft, solange Strom anliegt, und braucht keinen Ersatzakku. Es ist im Vergleich meist günstiger und bei längeren Einsätzen berechenbar. Das Kabel muss beim Schneiden stets hinter dem Körper geführt werden, damit es nicht in die Messer gerät. Ein Akkugerät bewegt sich frei durch den Garten, die Einsatzdauer richtet sich aber nach dem Akku.
| Kriterium | Netzgerät | Akkugerät |
|---|
| Bewegungsfreiheit | durch Kabel begrenzt, Verlängerungskabel nötig | frei, auch ohne Steckdose |
| Einsatzdauer | unbegrenzt | laut Hersteller 45 bis 77 Minuten je Ladung, je nach Akku |
| Preis im Vergleich | 50 und 80 Euro | 60 bis 340 Euro, teils ohne Akku |
| Gewicht ohne Akku | 2,5 und 2,7 kg | 2,0 bis 3,6 kg |
| Schalldruckpegel | 86,3 dB(A) bei einem Gerät mit Angabe | 69,6 bis 84 dB(A) bei sechs Geräten mit Angabe |
Die Werte stammen aus den Datenblättern der zehn verglichenen Geräte. Sie zeigen, dass Akkugeräte nicht grundsätzlich schwerer sind, wohl aber stärker streuen. Das leichteste Gerät, die Worx WG261E.9, ist ein Akkugerät, das schwerste, die Makita DUH601Z, ebenfalls.
Schnittlänge: Wie lang sollte das Messer sein?
Die Schnittlänge gibt an, wie viele Zentimeter Hecke ein Messerbalken in einem Zug erfasst. Die zehn Geräte reichen von 44 über 50 und 55 bis 60 Zentimeter. Längere Messer decken pro Bahn mehr Fläche ab und eignen sich für große Hecken mit ebener Oberseite. Sie machen das Gerät aber unhandlicher und, bei gleicher Bauweise, schwerer. Beim Schneiden über Kopf oder bei Rundungen wird das Gewicht des vorderen Teils spürbar.
Für Hecken bis etwa zwei Meter Höhe und gerade Formen sind 45 bis 55 Zentimeter gängig. Wer überwiegend niedrige Beetumrandungen oder Sträucher in Form bringt, kommt mit 44 Zentimetern gut aus. Wer viele Meter Hecke pflegt, spart mit 55 oder 60 Zentimetern Zeit, sollte dann aber das höhere Gewicht einkalkulieren. Die Makita DUH601Z mit 60 Zentimetern wiegt 3,6 Kilogramm ohne Akku, die Worx WG261E.9 mit 44 Zentimetern 2,0 Kilogramm.
Manche Hersteller geben zusätzlich eine Schwertlänge an. Sie ist größer als die nutzbare Schnittlänge, weil sie auch den Randbereich der Klinge umfasst. Bei der Einhell GC-EH 4550 beträgt die Schwertlänge 56 Zentimeter, die Schnittlänge 50 Zentimeter. Für den Vergleich zählt stets die Schnittlänge.
Zahnabstand und Schnittstärke
Der Zahnabstand beschreibt die Öffnung zwischen zwei Zähnen und bestimmt, wie dick ein Ast sein darf, damit er noch in das Messer passt. Bei den verglichenen Geräten liegt er je nach Herstellerangabe zwischen 15 und 30 Millimetern. Die tatsächliche Schnittstärke ist oft kleiner als der Zahnabstand. Die Einhell GC-EH 4550 hat einen Zahnabstand von 16 Millimetern, die Anleitung nennt aber eine maximale Schnittstärke von 12 Millimetern. Gardena schreibt für die ComfortCut Äste bis 20 Millimeter, Ryobi nennt 24 Millimeter, Worx 16 Millimeter Schnittdurchmesser.
Die Hersteller messen nicht einheitlich. Makita gibt für die DUH507Z eine maximale Messeröffnung von 15 Millimetern und einen Klingenabstand von 28 Millimetern an, für die DUH601Z 23,5 und 35 Millimeter. Stihl nennt für die HSA 50 einen Zahnabstand von 30 Millimetern und beschreibt tropfenförmige Messer, die Zweige im Schneidmesser halten. Ein Vergleich allein über diese Zahl führt deshalb in die Irre. Hilfreicher ist die Angabe zur maximalen Aststärke, wenn der Hersteller sie nennt.
Für übliche Heckenpflanzen wie Liguster, Buche oder Hainbuche genügt ein Zahnabstand von 16 bis 20 Millimetern, solange nur junge Triebe geschnitten werden. Dickere Äste gehören in eine Astschere oder eine Handsäge. Wer sie mit der Heckenschere angeht, riskiert verbogene Messer und einen beschädigten Antrieb.
Akkusystem, Spannung und Kapazität
Bei Akkugeräten bestimmt das Akkusystem die späteren Kosten. Die Spannung in Volt liegt bei den meisten Geräten im Vergleich bei 18 Volt. Die Kapazität in Amperestunden (Ah) sagt, wie viel Ladung der Akku speichert. Multipliziert man beide Werte, ergibt sich der Energieinhalt in Wattstunden: 18 Volt mal 2,5 Amperestunden sind 45 Wattstunden, 18 Volt mal 2,0 Amperestunden 36 Wattstunden. Ein Akku mit doppelter Kapazität läuft bei gleicher Belastung etwa doppelt so lange, ist aber auch schwerer und teurer.
| System | Hersteller im Vergleich | Nennspannung |
|---|
| Power for All | Bosch, Gardena | 18 V |
| Power X-Change | Einhell | 18 V |
| LXT | Makita | 18 V |
| ONE+ | Ryobi | 18 V |
| AK | Stihl | 36 V |
| 20 V | Worx | 20 V max., 18 V nominal |
Bosch und Gardena nutzen beide die Power for All Alliance, ein Akku passt daher an Geräte beider Marken. Bei allen übrigen Systemen ist der Akku an den Hersteller gebunden. Wer bereits Akkus einer Marke im Haus hat, etwa von einem Akkuschrauber oder Rasentrimmer, sollte deshalb zuerst prüfen, ob dieselbe Marke eine Heckenschere anbietet. Das erspart den zweiten Akku und das zweite Ladegerät.
Stromverbrauch und laufende Kosten: ein Rechenbeispiel
Die Betriebskosten einer Heckenschere sind gering, die Anschaffung und der Akku fallen stärker ins Gewicht. Ein Rechenbeispiel mit einem angenommenen Strompreis von 0,35 Euro je Kilowattstunde, den jeder an den eigenen Tarif anpassen kann: Ein Netzgerät mit 450 Watt, das pro Schnitt 40 Minuten läuft, verbraucht 450 Watt mal 0,67 Stunden, also rund 0,3 Kilowattstunden. Das kostet etwa 10 Cent. Bei zwei Schnitten im Jahr sind es etwa 20 Cent.
Ein Akkugerät mit 2,5-Ah-Akku fasst 45 Wattstunden, das sind 0,045 Kilowattstunden. Eine Vollladung kostet bei gleichem Strompreis rund 1,6 Cent. Wegen Ladeverlusten fällt der Wert etwas höher aus, bleibt aber im Cent-Bereich. Die Stromkosten sind damit bei beiden Bauarten nebensächlich.
Größere Posten sind der Ersatzakku und die Pflege. Bei Otto kostet ein Makita-Akku BL1850 mit 5 Ah rund 80 Euro, ein Black+Decker-Akku mit 2 Ah rund 45 Euro. Das Pflegespray für Heckenscheren bietet Einhell mit einer Preisempfehlung von 6,95 Euro an. Wer ein Solo-Gerät ohne Akku kauft, muss diese Summe zum Gerätepreis addieren und sollte den Gesamtpreis mit einem Komplettset vergleichen.
Schnittzeiten, Lärm und Rücksicht
Nach dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen Hecken vom 1. März bis zum 30. September nicht radikal zurückgeschnitten oder auf den Stock gesetzt werden. Erlaubt bleiben schonende Form- und Pflegeschnitte, mit denen nur der Zuwachs des laufenden Jahres entfernt wird. Der Hintergrund ist der Schutz brütender Vögel. Vor jedem Schnitt in der Brutzeit sollte man die Hecke auf Nester prüfen.
Beim Lärm gibt der Schalldruckpegel an, was am Ohr der Bedienperson ankommt. Die Spanne reicht bei den Geräten mit Angabe von 69,6 dB(A) bei der Worx WG261E.9 bis 86,3 dB(A) bei der Einhell GC-EH 4550. Makita weist darauf hin, dass Pegel über 80 dB ohne Gehörschutz schädlich für das Gehör sein können, und gibt für 83 dB eine tägliche Dauer von vier Stunden an. Die Anleitungen von Einhell raten ausdrücklich zu Gehörschutz. Wer länger arbeitet, sollte ihn tragen.
Für die Nachbarschaft gelten örtliche Ruhezeiten, die in der Hausordnung oder der Gemeindesatzung stehen. Sie sind je nach Ort verschieden und sollten vor dem ersten Einsatz geklärt werden. Leise Geräte sind im Vorteil, ersetzen die Rücksicht auf Mittags- und Nachtruhe aber nicht.
Sicherheit, Handhabung und Pflege
Zur Grundausstattung gehören feste Handschuhe, eine Schutzbrille und rutschfestes Schuhwerk. Die Heckenschere wird immer mit beiden Händen geführt, das Messer zeigt vom Körper weg. Bei Blockade des Schneidwerks wird das Gerät sofort ausgeschaltet, bei Netzgeräten der Stecker gezogen und bei Akkugeräten der Akku entnommen, bevor man die Messer berührt. Das schreibt auch die Anleitung des Worx-Modells vor.
Bei Netzgeräten gehört ein für den Außenbereich geeignetes Verlängerungskabel dazu. Es sollte vollständig abgerollt sein, damit es sich nicht erhitzt, und an einer Steckdose mit Fehlerstrom-Schutzschalter hängen. Das Kabel liegt stets hinter dem Körper und außerhalb des Schnittbereichs. Eine Zugentlastung am Gerät, wie sie die Einhell GC-EH 4550 bietet, verhindert, dass der Stecker im Betrieb herausrutscht.
- Nach jedem Einsatz: Messer von Harz und Pflanzenresten säubern, mit einem Tuch abwischen und leicht ölen.
- Zwischendurch: Messer auf Beschädigungen prüfen, Schrauben auf festen Sitz kontrollieren.
- Lagerung: Messerschutz aufstecken, Gerät trocken und frostfrei lagern, Akku nicht im Gerät lassen.
- Akku: Vor langer Lagerung teilgeladen, kühl und trocken aufbewahren und nicht dauerhaft am Ladegerät lassen.
Typische Fehler beim Kauf
Der häufigste Fehler ist der Vergleich von Solo-Geräten mit Komplettsets. Die Makita DUH507Z kostet rund 110 Euro und ist damit teurer als das Einhell-Set GC-CH 1855/1 Li Kit mit rund 80 Euro, obwohl dort Akku und Ladegerät schon dabei sind. Wer den Preis eines Solo-Geräts mit dem eines Sets vergleicht, rechnet falsch. Maßgeblich ist stets der Gesamtpreis einschließlich Akku und Ladegerät.
Ein zweiter Fehler ist die Wahl allein nach Schnittlänge. Ein langes Messer bringt bei kleinen Hecken keinen Vorteil, wenn das Gerät so schwer ist, dass man nach wenigen Minuten absetzen muss. Dritter Punkt ist die Gewichtsangabe: Manche Hersteller nennen das Gewicht mit Akku, andere ohne. Ryobi gibt für die RY18HT50A 2,4 Kilogramm ohne und 2,8 Kilogramm mit Akku an, Einhell nennt für das GC-CH 1855/1 in Anleitung und Produktseite unterschiedliche Werte. Beim Vergleich zählt, dass man gleiche Bedingungen nebeneinanderlegt.
Weitere Stolpersteine sind Zahlen zur Hubzahl und zum Zahnabstand, die Hersteller unterschiedlich definieren, sowie Kundenbewertungen mit sehr wenigen Stimmen. Eine einzelne Fünf-Sterne-Bewertung sagt über ein Gerät wenig aus. Bei mehreren Dutzend Bewertungen ist das Bild belastbarer, wie etwa beim Einhell-Set mit 174 Stimmen bei Otto. Ebenso wichtig ist die Prüfung, ob der vorhandene Akku zum Gerät passt oder ein neues System gekauft wird.
Fachbegriffe kurz erklärt
- Zahnabstand: Öffnung zwischen zwei Zähnen des Messers. Sie begrenzt die Dicke der Zweige, die ins Messer passen.
- Schnittlänge: Nutzbare Länge des Messers. Die Schwertlänge ist meist größer, weil sie den Rand der Klinge mitzählt.
- Hubzahl: Anzahl der Messerbewegungen pro Minute. Hersteller zählen Hübe oder Schnitte unterschiedlich, direkte Vergleiche über Marken hinweg sind nur grob möglich.
- Bürstenloser Motor: Motor ohne Kohlebürsten, der laut Hersteller verschleißärmer arbeitet. Bei den Geräten im Vergleich haben ihn die Bosch UniversalHedgeCut 18V-50 und die Makita DUH601Z.
- Solo-Gerät: Gerät ohne Akku und Ladegerät. Beide kommen in der Regel separat hinzu.
- Schalldruckpegel: Lautstärke am Ohr der Bedienperson. Der Schallleistungspegel misst dagegen die abgegebene Leistung der Schallquelle und liegt höher.
- Zweihandschaltung: Sicherheitsschalter an beiden Griffen. Das Gerät läuft nur, wenn beide Hände sie betätigen.
Häufige Fragen zu Heckenscheren
Lohnt sich eine Akku-Heckenschere für einen kleinen Garten?
Für kleine Gärten sind Akkugeräte bequem, weil kein Kabel stört. Bei nur wenigen Metern Hecke reicht ein Akku mit etwa 2,0 Ah. Hersteller nennen für solche Akkus Laufzeiten von 45 bis 77 Minuten. Netzgeräte sind günstiger, brauchen aber eine Steckdose in Reichweite und ein Verlängerungskabel.
Welche Schnittlänge brauche ich für meine Hecke?
Für Hecken bis etwa zwei Meter Höhe genügen 45 bis 55 Zentimeter. Längere Messer decken mehr Fläche ab, sind aber schwerer. Die Makita DUH601Z mit 60 Zentimetern wiegt 3,6 Kilogramm ohne Akku, die Worx WG261E.9 mit 44 Zentimetern 2,0 Kilogramm. Wer das Gerät lange in der Hand hält, sollte nicht zu schwer wählen.
Wie dick dürfen die Äste sein?
Das hängt vom Gerät ab. Die Einhell GC-EH 4550 schneidet laut Anleitung bis 12 Millimeter, Gardena nennt für die ComfortCut 20 Millimeter, Ryobi 24 Millimeter. Alles darüber gehört in eine Astschere oder Handsäge. Heckenscheren sind für junge Triebe gebaut, dicke Äste können Messer und Getriebe beschädigen.
Wann darf ich meine Hecke schneiden?
Vom 1. März bis zum 30. September sind radikale Rückschnitte nach dem Bundesnaturschutzgesetz untersagt. Schonende Form- und Pflegeschnitte, die nur den Zuwachs entfernen, bleiben erlaubt. Vor jedem Schnitt sollte man die Hecke auf brütende Vögel kontrollieren. Ruhezeiten richten sich nach der Hausordnung und der Gemeindesatzung.
Brauche ich Gehörschutz?
Die Schalldruckpegel der Geräte mit Angabe liegen zwischen 69,6 und 86,3 dB(A). Makita weist darauf hin, dass Pegel über 80 dB ohne Gehörschutz schädlich sein können, bei 83 dB nennt der Hersteller vier Stunden als Grenzdauer. Einhell empfiehlt Gehörschutz in der Anleitung. Wer regelmäßig länger schneidet, sollte ihn tragen.
Was bedeutet Solo-Gerät?
Ein Solo-Gerät wird ohne Akku und ohne Ladegerät verkauft. Im Vergleich sind die Makita DUH507Z, die Makita DUH601Z, die Gardena ComfortCut und die Worx WG261E.9 solche Modelle. Wer noch keinen passenden Akku besitzt, muss ihn zusätzlich kaufen. Ein Makita-Akku mit 5 Ah kostet bei Otto rund 80 Euro.
Passen Akkus verschiedener Marken an eine Heckenschere?
Nur innerhalb eines Systems. Bosch und Gardena nutzen beide die Power for All Alliance, ein Akku passt dort an Geräte beider Marken. Einhell, Makita, Ryobi, Stihl und Worx verwenden eigene Systeme. Vor dem Kauf sollte man prüfen, welche Akkus im Haushalt schon vorhanden sind.
Wie lange läuft ein Akku mit einer Ladung?
Die Angaben der Hersteller reichen von bis zu 45 Minuten bei Gardena mit 2,0 Ah über bis zu 50 Minuten bei Stihl mit dem AK 10 bis zu 77 Minuten bei Makita mit 3,0 Ah. Bosch gibt für die UniversalHedgeCut bis zu 300 Quadratmeter Hecke je Ladung an. Die Werte sind Anhaltspunkte, die Praxis hängt von Hecke und Schnitttiefe ab.
Wie pflege ich die Messer richtig?
Nach jedem Einsatz Harz und Pflanzenreste entfernen, die Messer mit einem Tuch abwischen und leicht ölen. Die Worx-Anleitung empfiehlt dafür ein Standardschmieröl. Danach den Messerschutz aufstecken und das Gerät trocken lagern. Stumpfe oder beschädigte Messer sollten nachgeschliffen oder ersetzt werden.