Kaufberatung: Worauf Sie bei Holzkohlegrills achten sollten
Welche Bauarten gibt es bei Holzkohlegrills?
Dieser Vergleich umfasst zwei Bauarten. Beim Kugelgrill sitzt die Kohle in einer runden Schale, darüber liegt der Rost, und ein Deckel schließt den Garraum. Mit geschlossenem Deckel zirkuliert die Hitze, das Grillgut gart von allen Seiten, und über die Lüftung lässt sich die Temperatur steuern. Der Grillwagen ist dagegen meist rechteckig, hat eine Kohlenwanne unter dem Rost und häufig einen Deckel, Ablagen und einen Warmhalterost.
Nicht Teil des Vergleichs sind Smoker mit separater Feuerbox, Einweggrills und kleine Tischgrills. Die Bauarten unterscheiden sich im Alltag deutlich:
| Merkmal | Kugelgrill | Grillwagen |
|---|
| Form der Grillfläche | rund, 41,5 bis 57 cm Durchmesser | rechteckig, etwa 51 x 37 bis 56 x 42 cm |
| Ablagen | meist keine oder nur unter der Schale | häufig Seitenablage und Bodenablage |
| Warmhalterost | selten | bei den Tepro- und El-Fuego-Wagen vorhanden |
| Gewicht in diesem Vergleich | 4,31 bis 21 kg | 17 bis 26,3 kg |
| Hitze steuern | über Lüftung und Deckel | über Kohlenwanne und Drehscheiben |
Wer Wert auf Ablageflächen legt, findet sie eher beim Grillwagen. Wer indirekt garen möchte, etwa einen größeren Braten, kommt mit einem Kugelgrill und geschlossenem Deckel leichter zurecht.
Grillfläche und Personenzahl
Die Grillfläche bestimmt, wie viel Grillgut gleichzeitig auf den Rost passt. Bei runden Rosten geben die Hersteller meist den Durchmesser an, bei Grillwagen Breite und Tiefe. Aus beidem lässt sich die Fläche in Quadratzentimetern berechnen: Beim Kreis gilt Radius mal Radius mal 3,14, beim Rechteck Breite mal Tiefe. Ein Rost mit 41,5 cm Durchmesser kommt so auf rund 1.350 cm², ein Rost mit 56 x 41,5 cm auf 2.324 cm².
Die Angaben der Hersteller zur Personenzahl gehen weit auseinander. Weber nennt für den Master-Touch Platz für 6 bis 8 Personen, Outdoorchef für den Kensington 8 bis 12 Gäste, Rösle für die F50-Modelle 1 bis 4 Personen. Die Rostflächen dieser Geräte unterscheiden sich um höchstens rund 450 cm², die Personenangaben dagegen deutlich, sie zeigen also vor allem, wie großzügig der jeweilige Hersteller rechnet.
Praktisch zählt neben der Gesamtfläche, ob eine kühlere Zone bleibt. Wer auf einem Kugelgrill die Kohle auf eine Seite schiebt, nutzt nur noch die andere Hälfte für direktes Grillen und die gegenüberliegende für indirekte Hitze. Eine kleine Fläche wird dadurch schnell knapp. Ein zusätzlicher Warmhalterost, wie ihn Tepro und El Fuego mitliefern, schafft Platz für fertiges Grillgut, ohne die Hauptfläche zu belegen.
Temperaturregelung: Lüftung, Thermometer und Kohlenwanne
Bei einem Holzkohlegrill regelt die Luftzufuhr die Hitze. Je mehr Sauerstoff die Glut bekommt, desto heißer brennt sie. Kugelgrills haben dafür Lüftungsöffnungen unten im Kessel und oben im Deckel. Sind beide weit offen, steigt die Temperatur schnell, werden sie teilweise geschlossen, sinkt sie langsamer. Bei Rösle erledigt das AIR Control System die Zuluft mit einem Drehknopf, beim Outdoorchef gibt es ein Deckelventil und einen Luftschieber am Aschetopf.
Ein Deckelthermometer zeigt die Temperatur im Garraum unter dem Deckel an. Sie weicht von der Temperatur direkt am Rost ab, taugt aber als Richtwert, um Veränderungen zu erkennen. Mehrere Modelle in diesem Vergleich nennen ein Thermometer ausdrücklich, bei drei Geräten fehlt die Angabe auf der Herstellerseite.
Bei Grillwagen lässt sich der Abstand zwischen Glut und Rost verändern. Der Tepro Toronto Click hat dafür eine Kurbel, der El Fuego Ontario 2 eine stufenlose Höhenverstellung, der El Fuego Ottawa S drei feste Stufen. Wer die Wanne absenkt, grillt sanfter. Beim Outdoorchef übernimmt diese Aufgabe das Slide-Trichtersystem, das den Wechsel zwischen direkter und indirekter Hitze per Handbewegung erlaubt.
Material und Verarbeitung
Die meisten Kugelgrills in diesem Vergleich bestehen aus porzellanemailliertem Stahl. Emaille ist eine glasartige Schicht, die gegen Rost schützt, Hitze gut verträgt und sich leicht abwischen lässt. Sie kann abplatzen, wenn der Kessel hart anschlägt oder mit scharfen Gegenständen bearbeitet wird. Weber gibt auf Kessel und Deckel 10 Jahre Garantie gegen Durchrosten oder Durchbrennen, bei den übrigen Herstellern wurde auf den geprüften Seiten keine Garantiedauer genannt.
Grillwagen sind häufiger pulverbeschichtet. Das schützt die Oberfläche vor Rost, hält aber extremer Hitze nicht so gut stand wie Emaille. Bei Tepro ist die Kohlenwanne deshalb zusätzlich emailliert. Der Grillrost ist je nach Modell aus Edelstahl, verchromtem Stahl, beschichtetem Stahl oder emailliertem Gusseisen. Gusseisen speichert viel Wärme und liefert kräftige Grillstreifen, ist aber schwerer und braucht Pflege, damit es nicht rostet.
Ein Indiz für Stabilität ist das Gewicht. Der leichteste Grill im Vergleich wiegt 4,31 kg, der schwerste 26,3 kg. Ein schwerer Grill steht sicherer, ein leichter lässt sich leichter tragen. Beides hat Vor- und Nachteile, je nachdem, ob das Gerät fest steht oder oft bewegt wird.
Holzkohle oder Briketts, und wie wird angezündet?
Holzkohle besteht aus verkohltem Holz, Briketts aus gepresstem Kohlenstaub oder Holzkohlestaub mit Bindemittel. Holzkohle entzündet sich schneller und wird sehr heiß, brennt aber ungleichmäßiger und kürzer. Briketts glühen länger und gleichmäßiger, brauchen aber etwas länger, bis sie durchgeglüht sind. Für kurze, heiße Garzeiten wie Steaks bietet sich Holzkohle an, für längere Garzeiten mit geschlossenem Deckel eher Briketts.
Am einfachsten gelingt das Anzünden mit einem Anzündkamin: Die Kohle kommt in den Metallzylinder, ein Anzünder darunter entzündet sie von unten. Nach etwa 20 bis 30 Minuten ist die Kohle durchgeglüht und mit einer grauweißen Ascheschicht überzogen, erst dann gehört sie in den Grill. Flüssige Anzündhilfen wie Spiritus oder Benzin sind gefährlich und stehen in den Anleitungen als Warnung. Weber warnt auf der Produktseite ausdrücklich davor.
Der Grill darf nur im Freien betrieben werden, weil bei der Verbrennung Kohlenmonoxid entsteht. Dieses Gas ist geruchlos und kann in geschlossenen Räumen tödlich sein, auch wenn die Glut bereits abgeglüht scheint.
Verbrauch und laufende Kosten
Die laufenden Kosten bestehen aus Kohle oder Briketts und Anzündhilfen. Der Verbrauch hängt von der Größe des Grills, der Garzeit und der Temperatur ab. Als Anhaltspunkt: Tepro nennt für den Toronto Click ein Kohlefassungsvermögen von höchstens 1,35 kg, für den Key West von höchstens 1,5 kg. Größere Kugelgrills fassen mehr und brauchen entsprechend mehr Brennstoff.
Das folgende Rechenbeispiel beruht auf Annahmen, nicht auf Messwerten: Ein 10-kg-Sack Briketts kostet 15 Euro, also 1,50 Euro je Kilogramm, und pro Grillabend werden 1,5 kg verbraucht. Das ergibt 2,25 Euro je Abend.
| Grillabende pro Jahr | Verbrauch in kg | Kosten pro Jahr |
|---|
| 15 | 22,5 | 33,75 Euro |
| 30 | 45 | 67,50 Euro |
| 50 | 75 | 112,50 Euro |
Hinzu kommen Anzünder und gelegentlich Zubehör. Wer den Preis des Sacks und den eigenen Verbrauch kennt, kann das Beispiel mit eigenen Zahlen durchrechnen. Wichtig ist auch, die Kohle trocken zu lagern, denn feuchte Kohle glüht schlecht an und verbraucht mehr Anzünder.
Aufstellen und Sicherheit
Ein Holzkohlegrill gehört auf einen ebenen, festen Untergrund im Freien, ausreichend weit von Hauswänden, Hecken, Markisen und Sonnenschirmen entfernt. Die Bedienungsanleitung nennt den Mindestabstand, er liegt oft bei mehreren Metern. Windgeschützte Standorte erleichtern die Temperaturregelung, ein Platz direkt vor einer offenen Tür oder unter einem Vordach ist ungeeignet.
Auf einer Holzterrasse hilft eine feuerfeste Unterlage gegen Funken und herabfallende Glut. Kinder und Haustiere sollten Abstand halten, denn Kessel, Deckel und Rost werden sehr heiß. Hitzebeständige Handschuhe und eine lange Grillzange sind sinnvoll. Für den Notfall gehört ein Eimer Sand in Reichweite. Bei Fettbrand darf kein Wasser verwendet werden, der geschlossene Deckel erstickt die Flammen.
Auf dem Balkon ist ein Holzkohlegrill nicht überall erlaubt. Prüfen Sie Mietvertrag und Hausordnung, denn viele Vermieter untersagen offene Glut. Rauch kann außerdem Nachbarn belästigen. In Grünanlagen und Wäldern gelten eigene Regeln. Für Grillgeräte mit festen Brennstoffen gibt es die europäische Norm DIN EN 1860-1, die Anforderungen an die Sicherheit beschreibt.
Pflege und Reinigung
Am einfachsten lässt sich der Rost reinigen, solange er noch warm ist. Eine Grillbürste entfernt Reste, bevor sie festbrennen. Wer das nach dem Grillen vergisst, kann den kalten Rost in Spülwasser einweichen. Emaillierte Flächen vertragen weiche Schwämme und mildes Spülmittel, scharfe Kratzer und Stahlwolle beschädigen die Schicht.
Die Asche muss nach jedem Gebrauch entfernt werden, denn sie nimmt Feuchtigkeit auf und fördert Rost. Sie darf erst entsorgt werden, wenn sie vollständig erkaltet ist. Asche kann noch lange Glutnester enthalten, deshalb gehört sie in einen nicht brennbaren Behälter mit Deckel und nicht in den Papier- oder Biomüll. Aschebehälter und One-Touch-Systeme, wie sie Weber und Rösle anbieten, erleichtern diese Arbeit.
Eine Schutzhaube hält Regen und Schmutz fern. Weber bietet für seine Grills eine Premium-Abdeckhaube an, die auf der Herstellerseite 69,99 Euro kostet. Wer den Grill im Winter nicht nutzt, stellt ihn trocken und abgedeckt unter. Pulverbeschichtete Teile können bei Kratzern rosten und lassen sich mit hitzebeständigem Lack ausbessern.
Typische Fehler beim Kauf
Ein häufiger Fehler ist, nur auf den Preis zu achten. Ein sehr günstiger Grill spart zunächst Geld, bietet aber oft eine kleinere Fläche, dünneres Blech und weniger Ausstattung. Im Vergleich kostet der Tepro Key West etwa 50 Euro, der Tepro Toronto Click 140 Euro, die Markengeräte von Weber, Rösle und Outdoorchef liegen zwischen 220 und 330 Euro.
Ein zweiter Fehler ist die falsche Größe. Wer meist zu zweit grillt, braucht keine 2.300 cm², wer zu acht grillt, kommt mit 1.350 cm² nicht weit. Ein dritter Fehler ist, die Standfestigkeit zu übersehen. Ein Grill mit drei dünnen Beinen und 4 kg Gewicht kippt leichter als ein schwerer Grillwagen. Prüfen Sie außerdem, ob Zubehör wie ein Thermometer fehlt: Bei drei Geräten in diesem Vergleich nennt der Hersteller keines.
Viertens: Ersatzteile. Weber und Rösle führen auf ihren Seiten Ersatzteile, bei Marktplatzprodukten ist das oft unklar. Und schließlich sollten Sie den Aufstellort vor dem Kauf ausmessen. Ein Grillwagen mit 119,5 cm Breite braucht deutlich mehr Platz als ein Kugelgrill mit 57 cm Durchmesser.
Fachbegriffe kurz erklärt
Rund um Holzkohlegrills tauchen einige Begriffe immer wieder auf. Die Übersicht erklärt die wichtigsten:
| Begriff | Bedeutung |
|---|
| Direkte Hitze | Das Grillgut liegt unmittelbar über der Glut. |
| Indirekte Hitze | Die Glut liegt seitlich, das Grillgut gart durch die zirkulierende Wärme bei geschlossenem Deckel. |
| Briketts | Gepresste Kohle, brennt länger und gleichmäßiger als Holzkohle. |
| Anzündkamin | Metallzylinder, in dem Kohle von unten entzündet wird. |
| Emaille | Glasartige Schicht auf Stahl, schützt vor Rost. |
| Warmhalterost | Zweiter Rost, auf dem fertiges Grillgut warm bleibt. |
| Aschefänger | Behälter, der Asche aus der Kohlenschale aufnimmt. |
| Arbeitshöhe | Abstand vom Boden bis zum Rost. |
Bei einzelnen Herstellern kommen eigene Namen dazu. Das One-Touch-System von Weber schiebt die Asche mit einem Hebel in den Auffangbehälter, das Slide-Trichtersystem von Outdoorchef wechselt zwischen direkter und indirekter Hitze, das AIR Control System von Rösle steuert die Zuluft.
Häufige Fragen zu Holzkohlegrills
Soll es ein Kugelgrill oder ein Grillwagen sein?
Ein Kugelgrill eignet sich, wenn Sie oft mit geschlossenem Deckel garen und die Hitze über die Lüftung steuern möchten. Ein Grillwagen bietet in diesem Vergleich meist mehr Ablagefläche und einen Warmhalterost. Ein Kugelgrill braucht oft einen zusätzlichen Tisch, ein Grillwagen mehr Platz im Garten. Entscheiden Sie nach Ihren Gewohnheiten und dem verfügbaren Platz.
Wie groß muss die Grillfläche sein?
Das hängt von der Personenzahl ab. In diesem Vergleich reichen die Flächen von rund 1.350 cm² beim kleinsten Kugelgrill bis 2.342 cm² beim Weber Master-Touch. Für zwei bis drei Personen genügt oft eine kleine Fläche, für größere Runden sind 2.000 cm² und mehr sinnvoll. Ein Warmhalterost entlastet die Hauptfläche.
Sind Holzkohle oder Briketts besser?
Holzkohle entzündet sich schneller und wird heißer, Briketts brennen länger und gleichmäßiger. Für kurzes, scharfes Grillen eignet sich Holzkohle, für längere Garzeiten mit geschlossenem Deckel Briketts. Viele Grillfreunde mischen beides. Wichtig ist, nur Brennstoff für Grills zu verwenden und sie trocken zu lagern.
Wie lange dauert es, bis der Grill heiß ist?
Mit einem Anzündkamin ist die Kohle nach etwa 20 bis 30 Minuten durchgeglüht und mit einer grauweißen Ascheschicht überzogen. Erst dann schütten Sie sie in den Grill. Danach braucht der Grill einige Minuten bei geschlossenem Deckel, bis Rost und Kessel gleichmäßig heiß sind. Der genaue Zeitbedarf hängt von Kohle, Wetter und Gerät ab.
Darf ich einen Holzkohlegrill auf dem Balkon benutzen?
Das ist nicht überall erlaubt. Viele Mietverträge und Hausordnungen untersagen offene Glut auf dem Balkon, außerdem kann Rauch Nachbarn stören. Fragen Sie vor dem Kauf bei Vermieter oder Hausverwaltung nach, ob das Grillen erlaubt ist. Ein kleiner Kugelgrill mit wenig Rauch löst das Problem nicht automatisch.
Wie vermeide ich Funkenflug und Brandgefahr?
Stellen Sie den Grill auf ebenen Boden, weit entfernt von Hauswand, Hecken und Markisen, und sorgen Sie für Windschutz. Verwenden Sie keinen Spiritus oder Benzin zum Anzünden. Halten Sie Kinder fern und legen Sie Handschuhe, Wasser und Sand bereit. Bei Fettbrand schließen Sie den Deckel, Wasser auf brennendes Fett ist gefährlich.
Wie reinige ich Rost und Kessel richtig?
Bürsten Sie den Rost nach dem Grillen ab, solange er noch warm ist. Emaillierte Flächen reinigen Sie mit weichem Schwamm und mildem Spülmittel, ohne Stahlwolle. Die Asche entfernen Sie erst, wenn sie vollständig erkaltet ist, und entsorgen sie in einem nicht brennbaren Behälter mit Deckel. Eine Haube schützt den Grill zwischen den Einsätzen.
Was kostet ein Holzkohlegrill?
In diesem Vergleich liegen die Preise bei Otto zwischen rund 50 Euro für einen kleinen Kugelgrill und etwa 330 Euro für ein Modell mit Luftsteuerung. Grillwagen mit Warmhalterost und Ablagen kosten rund 100 bis 160 Euro, Kugelgrills der Markenhersteller 220 bis 330 Euro. Hinzu kommen Kohle, Anzündkamin und gegebenenfalls eine Schutzhaube.
Lohnt sich Zubehör wie Abdeckhaube und Anzündkamin?
Ein Anzündkamin vereinfacht das Anzünden und kommt ohne Flüssiganzünder aus. Eine Abdeckhaube schützt vor Regen und verlängert die Lebensdauer, Weber verlangt dafür auf seiner Seite 69,99 Euro für die Premium-Haube. Handschuhe und eine lange Grillzange sind für die Sicherheit sinnvoll. Ein separates Grillthermometer ersetzt ein fehlendes Deckelthermometer.
Wie lange hält ein Holzkohlegrill, und welche Garantie gibt es?
Die Lebensdauer hängt von Material, Pflege und Standort ab. Ein emaillierter Kessel, der trocken steht und regelmäßig gereinigt wird, hält erfahrungsgemäß viele Jahre. Weber gibt auf Kessel und Deckel 10 Jahre eingeschränkte Garantie gegen Durchrosten und Durchbrennen. Bei den anderen Herstellern wurde auf den geprüften Seiten keine Garantiedauer genannt.